Mittwoch, 2. Juni 2010

Abmahnung Haufe - Lexware

Die Kanzlei Nümann + Lang, Karlsruhe mahnt nunmehr im Auftrag der Firma Haufe Lexware GmbH die Software Quicksteuer Deluxe 2010 ab.

Als pauschalen Vergleichbetrag für den Schadensersatz werden 695,.- € gefordert. Als Vertragsstrafe fordert Nümann + Lang 5.100.- €

Wir raten Betroffenen dringend die Abmahnung auch bezüglich der Unterlassungserklärung duch fachlich mit der Materie vertraute Rechtsanwälte überprüfen zu lassen. Erkundigen Sie sich jedoch zuvor, was Sie diese rechtliche Hilfe kosten wird! Uns liegen immer wieder Fälle vor, in denen Anwälte von Ihren Mandanten bei Abmahnungen wegen Filesharing nahezu die gleichen Kosten fordern, welche als Schadensersatz geltend gemacht werden oder zum Teil sogar mehr vom eigenen Mandanten fordern. Dem Abgemahnten ist damit sicherlich nicht geholfen.

Kommentare:

  1. Hallo,

    heute habe ich von haufe service center eine rechnung erhalten, aber nie etwas dort bestellt.

    Ist der Verein bekannt für solche Sachen, wo ist die " zemtrale Meldestelle " , um dagegen vorzugehen ?

    MfG

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  2. ... noch mal Hallo,

    angeblich habe ich Quicken bestellt, stimmt aber nicht.

    ... was tun ???

    MfG

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  3. Hallo,
    Habe gestern von Haufe eine Zahlungserinnerung über 18,94€ erhalten, für eine angebliche Rechnung, die ich für Quick - Steuerprogramm für 2013, welches ich am 07.11.2013 angeblich erworben habe. Habe aber das Programm gekauft, noch habe ich eine vorangegangene Rechnung. Was mich etwas irretiert, ist das der 07.11.2013 genau der Tag ist, an dem mein neues Notebook von Otto geliefert wurde. Geht auch Haufe jetzt unter die Betrüger?

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    1. ich habegenau die gleiche email erhalten

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  4. Ohne den genauen Sachverhalt zu kennen: man muss derzeit sehr vorsichtig sein - aktuell sind viele Betrugsmails unterwegs welche als Absender große Firmen angeben - siehe http://fachanwalt-it.blogspot.de/2014/01/vorsicht-fur-gefalschten-telekom-e-mails.html.
    Bei Zweifeln am besten direkt mit Haufe in Verbindung setzen.

    Der von mir gepostete Sachverhalt im obigen Beitrag betraf Software, welche z.B. durch Filesharing unerlaubt verbreitet, kopiert oder verwendet wurde. Haufe ist mir keineswegs als Betrugsfirma bekannt, daher vermute ich hinter den Mails entweder Phishingversuche oder ein tatsächliches Abo.

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